Zapfen Sie die Sonne an!
Photovoltaik ist für Hausbesitzer lukrativer
Diese Entwicklung ist ganz im Sinne von Bauherren und Hausbesitzern: Sinkende Preise für Solarmodule machen die Investition in eine Photovoltaik-Anlage zu einer lohnenden Sache. Allein seit Anfang 2009 sind die Preise um rund 20 Prozent zurückgegangen. Musste man Ende 2008 noch mit Kosten von rund 4.000 Euro pro Kilowatt Leistung rechnen, waren es im dritten Quartal 2009 im Schnitt nur noch 3.260 Euro. Gegenüber 2006 sind Photovoltaik-Anlagen sogar um mehr als ein Drittel günstiger geworden. „Sonnenstrom vom eigenen Dach zu ernten ist so lukrativ wie nie“, resümiert Schwäbisch Hall-Expertin Ingrid Lechner, „besonders dann, wenn man dafür eine maßgeschneiderte Finanzierung nutzt.“
Finanziell attraktiv ist die Investition vor allem deshalb, weil Hausbesitzer für den selbst produzierten und ins Netz eingespeisten Solarstrom für die Dauer von 20 Jahren eine gesetzlich garantierte Vergütung erhalten. Je nach Größe kann das Solarkraftwerk auf dem Dach so bis zu mehreren tausend Euro im Jahr verdienen und ist damit eine solide langfristige Kapitalanlage.
Sonnige Aussichten für Schnellentschlossene
Für Photovoltaik-Anlagen, die neu installiert werden, wird diese Vergütung allerdings in den nächsten Jahren schrittweise reduziert. Wer 2010 eine Anlage in Betrieb nimmt, erhält 20 Jahre lang noch 39,57 Cent pro Kilowattstunde Solarstrom – wer mit der Installation bis 2013 wartet, dem sind dagegen nur noch 29,82 Cent je kWh garantiert. Wer jetzt rasch handelt, schlägt also zwei Fliegen mit einer Klappe: Er nutzt das günstige Preisniveau am Markt und sichert sich die höhere Einspeisevergütung für die nächsten 20 Jahre. Zudem lohnt sich die Investition nicht nur für den eigenen Geldbeutel, sondern auch für die Umwelt. Denn jede kWh Strom, die aus erneuerbaren Energien erzeugt wird, spart CO2.
Die aktuell günstigen Kreditkonditionen rechtfertigen die Anschaffung einer Photovoltaik-Anlage auch dann, wenn man die Investition nicht „aus der Sparbüchse“ finanzieren kann. So bietet Schwäbisch Hall mit dem SofortBaugeld-Modell Fuchs Solar eine maßgeschneiderte Finanzierungslösung an. Dabei handelt es sich um ein sogenanntes Tilgungsaussetzungsdarlehen, bei dem ein Sofortdarlehen mit einem Bausparvertrag kombiniert und nach dessen Zuteilung abgelöst wird. Die Gesamtlaufzeit von 20 Jahren entspricht der Dauer der garantierten Einspeisevergütung.
Garantierte Vergütung, günstige Konditionen
Über die gesamte Laufzeit gleichbleibend niedrige Darlehenszinsen bei gleichzeitig garantierter Einspeisevergütung für den erzeugten Strom: Das bedeutet für den Eigentümer, dass er von Anfang an klar und verlässlich kalkulieren kann – und zwar in aller Regel mit einem satten Überschuss. Zumal sich die Gesamtlaufzeit des Solarkredits durch mögliche Sonderzahlungen auf bis zu rund 13 Jahre verkürzen lässt, was den Ertrag zusätzlich erhöht.
Bis zu einem Volumen von 30.000 Euro können Immobilienbesitzer bei entsprechender Bonität ein Darlehen für die Finanzierung ihrer Photovoltaik-Anlage sogar ohne Grundschuldeintragung bekommen. Das spart nicht nur Zeit bei der Abwicklung, sondern auch unnötige Gebühren.
Foto: Bausparkasse Schwäbisch Hall |