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Alt und Neu im GleichklangAltbauwohnungen und historische Gebäude erfreuen sich nach wie vor großer Beliebtheit. Denn bis zu vier Meter hohe Räume, mit Stuck verzierte Decken und knarrende Holzböden aus Vollholzparkett versprühen einen einzigartigen Charme. Durch aufwändig gestaltete Fassaden verleihen diese Häuser außerdem jedem Stadtbild die besondere Note. Viel Wert wurde anno dazumal auch auf die Gestaltung der Fenster gelegt: Galant geschwungene Rundbögen, filigrane Sprossen und kunstvoll gearbeitete Zierleisten sind Zeitzeugen alter Schreinerkunst. Die meisten der ehrwürdigen Gebäude sind jedoch in die Jahre gekommen. Überalterte Installationen, Zugluft an Fenstern und Türen sowie fast gar kein Schallschutz plagen Bewohner und Besitzer gleichermaßen. Eine Renovierung oder gar eine umfassende Sanierung ist unvermeidlich – nicht zuletzt wegen der stetig steigenden Heizkosten und der neuen Vorschriften der Energieeinsparverordnung 2009. Diese schreibt unter anderem vor, dass bei Vermietung oder Verkauf einer Immobilie ein Energieausweis vorgelegt werden muss. Denkmalgeschützte Gebäude sind zwar davon ausgenommen, trotzdem sollten auch diese keine Energieschleudern sein. Außerdem sprechen zahlreiche Fördermodelle für eine rasche Modernisierung: Von Zuschüssen für eine Energieberatung über zinsgünstige Darlehen der Kreditanstalt für Wiederaufbau bis hin zu Zuschüssen der Länder, Kommunen und regionalen Energieversorger. Auch Handwerkerrechnungen können von der Steuer abgesetzt werden. „Bei einer Altbausanierung – und besonders beim Fenstertausch – bedarf es viel Fingerspitzengefühl, damit die alten Gebäude ihren ursprünglichen Charakter nicht verlieren“, weiß Horst Kneer, Inhaber von Kneer-Südfenster, aus langjähriger Erfahrung. „Wir haben deshalb ein Holzfenster entwickelt, das den historischen Bauelementen im Aussehen gleicht, jedoch energetisch den Ansprüchen von Morgen gerecht wird“. Das Holzfenster der Baureihe HDF 68 Stil folgt mit schmalen Rahmen- und Flügel-Ansichten ihren historischen Vorbildern – ein Kriterium, auf das Renovierer unbedingt achten sollten. Zusätzliche Zierelemente erweitern das Angebot und machen fast jede Optik möglich: von unterschiedlich profilierten Wetterschenkeln über profilierte Wasserschenkel für den Riegel bis hin zu klassisch gestalteten Schlagleisten für den Fensterflügel. Dazu kommen Zier-Kapitelle, beispielsweise in Pyramidenform, die als oberer oder unterer Abschluss der Schlagleiste am Fenster angebracht werden. Dank dieser schönen Details können die Holzfenster HDF 68 Stil von Kneer-Südfenster immer öfter selbst im Bereich des anspruchsvollen Denkmalschutzes eingesetzt werden.
siehe auch: www.kneer-suedfenster.de |
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