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Wahlprüfsteine: 20 Mio Wohneigentümer – Randgruppe für die Parteien? Verbraucherschützer fordern mehr Engagement für die privaten Wohneigentümer Der Verbraucherschutzverein wohnen im eigentum e. V. fordert anlässlich der Bundestagswahlen von den politischen Parteien deutlich mehr Engagement für die Herausforderungen der 20 Mio. privaten Haus- und Wohneigentümer. Der Immobilienerwerb für die Altersvorsorge wird zwar politisch gefördert, aber der Flankenschutz für diese Verbraucher fehlt. wohnen im eigentum e.V. legt deshalb sechs Wahlprüfsteine mit Forderungen zur Immobilienverwaltung, Fördermittelvergabe, zum Baurecht, zur Maklerprovision und Transparenz beim Hausbau und Wohnungskauf vor. In Deutschland gibt es mehr als 5,18 Millionen Eigentumswohnungen und ca. 15 Mio. Eigenheime – doch bisher werden die Probleme, Bedürfnisse und Lebenssituationen der Selbstnutzer von der Politik kaum wahrgenommen. „Verbraucher sollen zwar Wohneigentum erwerben - zur Altersvorsorge, um den Staat zu entlasten oder die Bauwirtschaft zu stützen -, aber der Verbraucherschutz zur Absicherung und Flankierung dieser Politik bleibt aus.“ erklärt Gabriele Heinrich, geschäftsführendes Vorstandsmitglied. Die wichtigsten Forderungen von wohnen im eigentum e.V.:
wohnen im eigentum e.V. empfiehlt den Wohneigentümern, darauf zu achten, ob Parteien Handlungsbedarf für eine verbraucherorientierte Bau- und Wohnpolitik sehen und die eigene Wahlentscheidung mit daran auszurichten. |
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