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MEHR GELD UND GERINGERE ENERGIEKOSTEN

Heizungswartung von der Steuer absetzbar

Mit rund 60 Prozent machen mehr als die Hälfte der Deutschen nach einer Statista-Umfrage ihre Steuererklärung selbst. 20 Millionen Deutsche übermittelten sie im Jahr 2015 elektronisch an das Finanzamt, so Statista. Wahre „Steuersparfüchse“ legen dem Finanzamt dabei zugleich ihre Handwerker-Rechnung der jährlich empfohlenen Heizungswartung vor. Die ist für Mieter und Hausbesitzer zu 20 Prozent von der Steuer absetzbar.

Mit dem Frühjahr steigen die Temperaturen, aber auch der Druck der nahenden Steuererklärung. Jetzt, nach der Heizperiode, ist die Zeit perfekt, um die Heizung vom Fachmann warten zu lassen. Die Ausgaben für die Wartung können anschließend nämlich steuerlich geltend gemacht werden. Im Privathaushalt erkennen Finanzämter etwaige Handwerkerleistungen für Reparatur-, Erhaltungs- oder Renovierungsarbeiten als steuerlich absetzbar an.

Eine Heizungswartung zahlt sich zudem doppelt aus. Eine optimal arbeitende Anlage hilft, Energieverbrauch und -kosten zu senken. Genauso kann der Austausch bestimmter Regelungskomponenten wie Thermostatventilen an der Heizung richtig Geld sparen. Über 25 Jahre alte Ventile gehören ausgetauscht, weil sie in der Regel nicht über eine Voreinstellung verfügen. Diese Funktion sorgt dafür, dass die Heizkörper exakt die für die Raumbeheizung benötigte Heizwassermenge erhalten. Effiziente Regler wie der Connect Thermostat des Herstellers Danfoss helfen, den Energieverbrauch der Heizung zusätzlich zu reduzieren. Sie senken für die Dauer der Abwesenheit die Raumtemperaturen ab und bringen diese rechtzeitig zur Rückkehr wieder auf Komfortniveau. „Einmal installiert und programmiert, sparen die Thermostatventile ohne weiteres Zutun jeden Tag Heizenergie“, bestätigt Anna Neumann, Energie-Expertin der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg

Da die Kosten für neu eingebaute Teile nicht berücksichtigt werden, hat sie der Handwerker separat in der Rechnung aufzulisten. Seine Bezahlung muss dabei per Überweisung geschehen und nicht bar. Der Höchstbetrag für steuerlich absetzbare Handwerkerleistungen liegt pro Jahr bei 6.000 Euro. Wer so viel geltend macht, kann 20 Prozent, also bis zu 1.200 Euro, vom Staat zurückerhalten.

Der Einbau neuer Thermostate ist nicht nur finanziell überschaubar, sondern er hilft sogar, Geld zu sparen. Danfoss führt zum Beispiel programmierbare Thermostate wie Living Connect im Sortiment, die besonders effektiv arbeiten und merklich die Heizkosten reduzieren.
Mit einer gut eingestellten und frisch gewarteten Heizung lassen sich der Energieverbrauch und damit die jährlichen Nebenkosten senken. Und die Rechnung für den Handwerker kann obendrein in der Steuererklärung angegeben und dadurch abgesetzt werden.
PD-Fotos: Danfoss

siehe auch: http://heating.danfoss.de

 

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