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Gira im Social Web – jetzt auf Instagram unter „gira.international“

Lifestyle zeigen

Die sozialen Plattformen im Internet haben klassischen Kommunikationsformen viel voraus: weg von der informativen Einbahnstraße, hin zum Datenaustausch, ja zum Dialog in Echtzeit. Dank dieser bidirektionalen Kommunikation bekommen die angesprochenen Zielgruppen die Möglichkeit zu reagieren – ganz unmittelbar und direkt. Inhalte und Themen werden also nicht mehr einfach nur zur Verfügung gestellt, sondern kommentiert, besprochen und durch die Nutzer weiter verbreitet. So entstehen letztlich intelligente Netzwerke, die durch Input von beiden Seiten leben und profitieren.

Auch in vielen Unternehmen und Betrieben der Elektrobranche ist das Thema Social Media bereits fest verankert. Denn die Vorteile liegen klar auf der Hand: Das Internet ist dank mobiler Endgeräte und leistungsstarke Netze jederzeit und überall verfügbar. Dabei nutzen fast alle Internet-User einmal täglich ein soziales Netzwerk, vorrangig Facebook. Die Erfahrung zeigt – und Studien belegen es –, dass Kommunikationsziele, wie etwa Markenbekanntheit, über soziale Netzwerke nicht nur schneller erzielt werden können, sondern auch messbar werden. Hinzu kommt, dass Unternehmen direkt von dem Marktfeedback profitieren – das allerdings muss ernstgenommen werden und in die Unternehmensprozesse mit einfließen. Dann ergeben sich über die Kommunikation hinaus weitere Potenziale im Social Web, die Einfluss nehmen können etwa auf die Produkt- oder Servicepolitik.

Im Marketing sind aber die klassischen Medien nach wie vor nicht wegzudenken. Wer in der Zukunft erfolgreich sein will, muss Brücken zwischen online und offline schlagen und die Möglichkeiten nutzen, die sich daraus ergeben. Gira geht in der Kommunikation bewusst crossmedial vor und nutzt dafür interne und externe Kanäle, offline und online.

Gira blickt weit voraus: Wer die junge „digitale“ Generation für sich und seine Produkte gewinnen will, muss diese Wege gehen und sich in diesen neuen Kommunikationsformen fit machen. Umgekehrt gilt: Wer sich hier nicht entsprechend aufstellt, wird früher oder später nicht mehr wahrgenommen. Das gilt für große Unternehmen ebenso wie für kleine.

Neben den bereits bespielten Kanälen – wie Facebook, Twitter, Google+, YouTube, Xing und LinkedIn – ist Gira unter „gira.international“ jetzt auch auf Instagram unterwegs. Seit Januar 2017 haben Nutzer dieses rasant wachsenden Bilder- und Videonetzwerks die Möglichkeit, sich regelmäßig Bilder aus der Welt von Gira aufs Smartphone oder Tablet zu holen. Gira postet aktuelle Trends aus den Bereichen Wohnen, Lifestyle, Design und Architektur und zeigt dabei einen Mix aus designstarken Produkten, aktuellen Referenzen und auch historischen Bildern.

Mit dieser visuellen Ansprache beschreitet Gira neue Wege, um verschiedene Zielgruppen zeitgemäß anzusprechen: Endkunden, Designer, Architekten, aber auch weiterhin das Elektrofachhandwerk. Lucas Rogowski, bei Gira verantwortlich für Social Media, sieht noch weitere Perspektiven: „Wir wollen Interior Design Blogger erreichen durch die Platzierung von designaffinen und hochwertigen Produkten. Und neben einer Steigerung der Reichweite in diesen Zielgruppen wollen wir uns auch hier als kundennahe, moderne Marke positionieren.“ Die kurzen erläuternden Anmerkungen zu den Bildern sind in Englisch verfasst, denn Gira versteht den eigenen Instagram-Kanal bewusst als internationale Plattform.

 

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