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KOMPAKT, HOCHWERTIG UND VERNETZT

So sehen moderne Ölheizungen aus

Wenn heute eine neue Ölheizung eingebaut wird, steht die Effizienz an erster Stelle. Bei rund 94 Prozent der 2016 in Deutschland verkauften Ölheizungen handelt es sich um Brennwertgeräte, die mit Nutzungsgraden von bis zu 98 Prozent Heizöl nahezu verlustfrei in Wärme umwandeln. Die großen Vorteile: Hausbesitzer, die ihre alte Heizung gegen solch ein neues Gerät eintauschen, sparen nach Angaben des Instituts für Wärme und Oeltechnik (IWO) dadurch bis zu 30 Prozent Brennstoff. Das schont die Haushaltskasse und ist ein wichtiger Beitrag für mehr Klimaschutz. Doch neue Ölheizungen können noch mehr, wie sich auf der Branchenmesse ISH zeigte.

Während die Effizienz von Öl-Brennwertgeräten sich bereits am Limit des technisch Machbaren bewegt, betreffen neue Entwicklungen vor allem das Design, die Kommunikationsfähigkeit und die Kombination mit erneuerbaren Energien. Doch auch technisch gibt es immer noch Verbesserungen. Das zeigte sich zuletzt auch auf der ISH 2017, der weltweiten Leitmesse für Gebäude- und Energietechnik, die alle zwei Jahre in Frankfurt am Main stattfindet. Die dominierenden Themen waren diesmal Digitalisierung und neue Technologien wie Strom-Wärmepumpen und Brennstoffzellen. Aber auch bewährte Heizsysteme wie Öl-Brennwerttechnik hatten bei allen namhaften Heizgeräteherstellern ihren Platz.

Kompakte Bauformen, wertige Oberflächen und reduzierte Bedienelemente belegen, dass Ölheizungen auch durch modernes Design überzeugen können. Davon profitieren Verbraucher vor allem, wenn das Gerät im Hauswirtschaftsraum steht oder der Heizungskeller noch anderweitig genutzt wird. Immer wichtiger wird zudem die Digitalisierung, also die Einbindung der Heizungsanlage ins sogenannte „Smart Home“ (Intelligentes Heim) und die technische Kommunikationsfähigkeiten der Anlage, die künftig Bedienung, Wartung und Reparatur erleichtern. Ein weiteres großes Thema sind weiterhin hybride Heizsysteme, die verschiedene Wärmequellen nutzen und erneuerbare Energien einkoppeln. So kann die Ölheizung zum Beispiel mit Solarenergie oder einer Wärmepumpe gekoppelt werden.

Ist die Heizungsanlage ins Smart Home-System integriert, werden Bedienung, Wartung und Reparatur erleichtert.
Bequem vom Sofa aus: Mit Smart Home lässt sich die Haustechnik komfortabel steuern.
Fotos: IWO

siehe auch: www.zukunftsheizen.de.

 

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Architekt Konrad Fischer




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