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Morgens wachmachen ohne zu blenden, abends beruhigend – so sollte eine durchdachte Badezimmerbeleuchtung sein. Dies gelingt am besten, wenn passend zu Waschbecken mit Spiegel, Dusche oder Badewanne unterschiedlichen Lichtzonen vorhanden sind.

(tdx) Moderne Badezimmer stellen hohe Anforderungen an die Lichtsituation. In der Früh ist eine Beleuchtung gefragt, die die müden Augen nicht zu sehr strapaziert und dennoch ausreichend Helligkeit zur Schönheits- und Körperpflege bietet. Am Abend wiederum dient das Bad als Ruheoase. Sanftes, indirektes Licht ist dann der ideale Begleiter, um sich zum Beispiel mit einem guten Buch in die Badewanne zurückzuziehen. Experte Klaus Baulmann, Geschäftsführer des deutschen Leuchtenherstellers bpe:Licht, empfiehlt deshalb, Entspannungs- und Funktionszonen zu gestalten. So lässt sich für jeden Bereich die passende Lichtsituation schaffen.
 
Allgemeinbeleuchtung für gute Aussichten
 
Für eine gleichmäßige Ausleuchtung des Badezimmers bieten sich klassische Einbau-und Aufbauleuchten in Form von Wand- oder Deckenleuchten mit weißen Diffusoren an. Diese streuen das Licht weitflächig im Raum und sorgen damit für eine gute Lichtausbeute.Runde wie quadratische Formate sind formschön und fügen sich nahtlos in das übrige Baddesign ein. 300 Lux in warmweißer Farbe sind empfehlenswert, um eine ideale Helligkeit zu erhalten. Je nach Bad bietet sich die Installation in der Raummitte oder eine dezentrierte Montage an. Der Bereich über der Badewanne sollte in jedem Fall blendfrei sein, da der Blick beim Baden meistens  nach vorne beziehungsweise oben gerichtet ist. Verwendet werden sollten nur Leuchten, die über eine Zulassung nach DIN VDE 0100 Teil 701 verfügen und damit einen ausreichenden Schutz vor Spritzwasser, Nässe und Feuchtigkeit gewährleisten.
 
Akzente für die richtige Wohlfühlatmosphäre setzen
 
In den Entspannungsbereichen wie Badewanne und Dusche ist eine dezente Lichtsetzung gefragt, wobei auch diese Bereiche stets so gut beleuchtet sein müssen, dass keine Gefährdung durch schlechte Sichtverhältnisse entsteht. Indirekte Beleuchtung schafft durch den Wechsel von Licht und Schatten Akzente und betont dadurch die Raumarchitektur. „Besonders geeignet sind beispielsweise wandbezogene Strahler, die sowohl als Down- wie auch als Up-Light gesetzt werden. Weitere Highlights können durch beleuchtete Kosmetikspiegel oder Wandspiegel sowie Spiegelanbauleuchten gesetzt werden. Lineare Leuchten beidseitig des Spiegels sorgen neben einem angenehmen Ambiente für eine gleichmäßige und schattenfreie Beleuchtung bei der Gesichtspflege und Rasur“, erläutert Baulmann.
 
Der richtige Partner für die Badbeleuchtung
 
Ein stimmiges Lichtkonzept lässt sich am besten mit Produkten von qualifizierten Herstellern umsetzen. Leuchtenserien von bpe:LICHT – erhältlich unter anderem im Onlineshop badlampen.de – überzeugen durch innovative Materialkombinationen. Das große Sortiment hochwertig designter Lichtelemente ist hervorragend für die zweckgenaue Ausgestaltung der verschiedenen Badezimmer-Zonen geeignet. Entspannungsbereiche wie Dusche oder Badewanne können damit dezent ausgeleuchtet werden und erhalten so das ideale Wohlfühlmoment. Funktionsbereiche hingegen wie etwa der Spiegel erhalten eine punktgenaue Beleuchtung genau dort, wo sie benötigt wird. Damit ist Ihr Bad stets für alle Fälle gerüstet.

Das Bad dient der Körper- und Schönheitspflege, immer wichtiger wird aber auch der Anspruch, Entspannung und Wellness zu integrieren. Zusätzlich verschwimmen gegenwärtig oft die Grenzen zum anderen Wohnraum. Diese neue Definition des Bades stellt neue Anforderung an das Licht im Bad.
Bild: tdx/bpe:Licht/badlampen.de

siehe auch: www.bpe-licht.de

 

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