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Die optimale Wärmepumpe finden

Wärmepumpen nutzen vorhandene Energie aus der Umwelt und wandeln diese in Heizungswärme um. Allerdings gibt es unterschiedliche Systeme, Leistungs- und Qualitätsmerkmale. Wichtig ist: Sie sollten wenig Energie benötigen, bei Witterungsspitzen nicht schlappmachen und im Falle einer Modernisierung kompatibel zu anderen Systemen sein.

(tdx) Das  Thema Energieressourcen bestimmt auch die Frage nach der umweltschonendsten Heiztechnologie. Immer beliebter wird hier die Wärmepumpe. Die Technologie ist mittlerweile ausgereift, dabei ressourcenschonend, regenerativ, umweltfreundlich und äußerst CO2-arm. Sie entzieht – nahezu kostenlos – Luft, Wasser oder Erdreich Energie in Form von Wärme und gibt diese anschließend an die Raumluft ab. Moderne Geräte eignen sich nicht nur für Neubauten, sondern können ebenfalls im Altbau integriert werden. Attraktive Fördermöglichkeiten lassen zudem die Investitionskosten deutlich sinken.
 
Wahl der Energiequelle, Installation und Kompatibilität
 
Wie die Experten des europäischen Marktführers NIBE erläutern, gilt es bei der Planung der Basis-Energiequelle darauf zu achten, dass das System leicht zu handhaben und technisch ausgereift ist. Darüber hinaus spielt die effiziente Nutzung der Energie eine entscheidende Rolle. In allen Bereichen können vor allem Luft/ Wasser-Wärmepumpen punkten. Sie benötigen keine Bohrungen ins Erdreich, sondern gewinnen ihre Energie aus der Umgebungsluft. Dazu wird eine Außeneinheit aufgestellt, die Luft ansaugt, und eine Inneneinheit, die Wärme erzeugt. Allerdings müssen Betreiber darauf achten, dass auch bei Kältespitzen im Winter optimale Leistungswerte erzielt werden. Demnach sollte hier nicht am falschen Ende gespart werden. Umfangreiche Anschluss- und Regelungsmöglichkeiten sind ebenfalls ein wichtiges Kriterium.
 
Leistung auch bei extremer Witterung
 
Derzeit eines der besonders leistungsstarken Geräte ist die NIBE F2120. Diese Luft/Wasser-Wärmepumpe arbeitet selbst bei extrem niedrigen Außentemperaturen von minus 25 Grad Celsius noch effektiv und erzielt dabei eine Ladetemperatur von bis zu 63 Grad Celsius. Daraus resultieren vor allem zwei Vorteile: Kostenintensives elektrisches Nachheizen entfällt, da selbst im tiefsten Winter noch genügend Wärme für Heizung und Brauchwasser bereitgestellt wird. Zudem müssen im Falle einer Modernisierung die vorhandenen Heizkörper nicht zwangsläufig gegen Niedrigenergie-Heizköper ausgetauscht werden. Das erspart Arbeit und Umbaumaßnahmen. Auch die Kombination mit Photovoltaik-Anlagen ist durch leistungsgeregelte Verdichter-Technologie einfach möglich und besonders effizient.

Eine Luft/Wasser-Wärmepumpe besteht aus einer Außeneinheit, die Luft ansaugt, daraus Wärme erzeugt und diese zum Innengerät beziehungsweise zum Heizsystem überträgt. Der Vorteil: Aufwendige Erdbohrungen sind nicht nötig.
Bild: tdx/Nibe

siehe auch: www.nibe.de

 

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