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So bleiben Langfinger draußenAlle zwei Minuten wird in Deutschland eingebrochen – der jährlich verübte Schaden geht in die Millionen. Wen es trifft, fühlt sich oftmals in seinen eigenen vier Wänden nicht mehr wohl und nicht mehr sicher. Gerade zur Urlaubszeit fragen sich viele Hausbesitzer, ob ihr Zuhause während der langen Abwesenheit ausreichend gegen Einbruch geschützt ist. Wer die richtigen Sicherheitsvorkehrungen getroffen hat, fährt auf jeden Fall entspannter in die Ferien – und kann sich auch im Alltag sicherer fühlen. Sinnvoll ist es, bereits in der Bauplanung den Einbruchschutz stärker zu berücksichtigen, wie Sicherheitsexperten betonen. Zumal sich die Investition in eine wirksame Sicherung der eigenen vier Wände dauerhaft auszahlt. Bauherren und Renovierern wird empfohlen, gleich von vornherein einen höheren Standard bei Fenstern und Türen – den bevorzugten Einstiegsstellen von Langfingern - zu wählen. Ein besonderes Augenmerk sollte dabei auf alles gelegt werden, das von außen leicht zugänglich ist. Dazu zählen ebenerdig liegende Fenster, Terrassentüren sowie Keller- und Haustüren. Haustüren und Fensterelemente sollten vor allem mechanischen Angriffen standhalten. Bei qualitätsbewussten Herstellern wie Kneer-Südfenster ist daher bereits in der Standardversion eine hohe Sicherheitsstufe berücksichtigt. Fenster und Terrassentüren sind serienmäßig mit zwei Pilzzapfenverriegelungen ausgestattet – also mit einem guten Basis-Schutz gegen Aushebelung. Ebenfalls einen guten Basis-Schutz bieten Qualitäts-Haustüren, die standardmäßig mit einer 5-fach-Verriegelung versehen sind. Höhere Sicherheitsstandards bei Fenstern und Fenstertüren Frei wählbar sind bei führenden Herstellern wie Kneer-Südfenster auch höhere Sicherheitsstandards bei Fenstern und Fenstertüren. Diese sind nach Widerstandsklassen eingeteilt. In der Widerstandsklasse 1 beispielsweise sind Fensterelemente mit vier Pilzzapfenverriegelungen je Flügel, abschließbaren Fenstergriffen, einem Getriebeaufbohrschutz sowie Verbundsicherheitsglas ausgestattet. Optimiert ist dieser Schutz in der Widerstandsklasse 2, bei der zusätzlich eine Rundumverriegelung in jedem Flügel sowie eine durchwurfhemmende A3-Sicherheitsverglasung eingebaut sind. Die Glasleisten sind in dieser Stufe verschraubt oder verklebt, damit die Scheibe nicht nach innen gedrückt werden kann. Darüber hinaus lassen sich auch Kontakte für eine Alarmanlage von Anfang an ins Fenster oder die Terrassentür integrieren. Bei Kneer-Südfenster werden auf Wunsch ab Werk Glas-Bruch-Melder oder Öffnungskontakte eingebaut. Die Alarmanlage wirkt zusätzlich abschreckend, weil der Täter damit rechnen muss, dadurch schnell entdeckt zu werden. Einbruchhemmende Haustüren Auch für Haustüren gibt es besondere Sicherheitsvorrichtungen. Für Holz-Haustüren hat Kneer-Südfenster einen Aushebelschutz in Form eines patentierten Keilfalzes entwickelt, der die Anforderungen an die Widerstandsklasse 2 erfüllt. Dies bedeutet, dass Einbrecher mit einfachem Werkzeug nicht innerhalb kurzer Zeit ins Haus eindringen können. Empfehlenswert ist außerdem ein integriertes Sperrbügelschloss, das ein Aufdrücken der Tür von außen selbst bei leicht geöffneter Tür verhindert. Komfort und Sicherheit verbindet der so genannte biometrische Fingerprint, ein automatisches Türöffner-System, das die Hausbewohner am Fingerabdruck erkennt. In der Praxis bewährt haben sich auch Türschlösser mit Safelock-Automatik, die – kaum ist die Eingangstür zugezogen – automatisch eine Mehrfachverriegelung auslöst. Probleme mit der Hausratversicherung wegen nicht korrekt abgeschlossenen Türen sind so im Schadensfall vermeidbar.
siehe auch: www.kneer-suedfenster.de. |
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Fenster und Fenstertüren sind die bevorzugten Einstiegsorte von Langfingern. Bauherren und Renovierer sollten daher von vornherein auf höhere Sicherheitsstandards achten, damit ihre eigenen vier Wände ausreichend vor Einbruch geschützt sind. Foto: Kneer-Südfenster


