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Energieeffiziente Heiztechnik lohnt in jedem Fall

Kosten senkend

Heizung und Warmwasser beanspruchen fast 90 Prozent des gesamten Energieverbrauchs, der im Haushalt anfällt. Jede Preissteigerung der Energieträger macht sich daher direkt im Geldbeutel von Hausbesitzern und Mietern bemerkbar. Hinzu kommt, dass ältere Anlagen deutlich schlechtere Wirkungsgrade erzielen als moderne Geräte. Wird stattdessen in zeitgemäße Heiztechnik investiert, die regenerative Energien einbezieht, kann der Verbrauch zwischen 30 und 40 Prozent gesenkt werden. Die Stromkosten lassen sich sogar um bis zu 70 Prozent reduzieren. Zusätzlich entlastet man durch den niedrigeren CO2-Ausstoß die Umwelt.

Jeder Immobilienbesitzer kann in großem Umfang Heizkosten einsparen, wenn er seine alte Heizung gegen ein neues Modell tauscht. Da ein zeitgemäßer Wärmeerzeuger äußerst effizient arbeitet, sinken die laufenden Ausgaben für den Brennstoff sowie den notwendigen Betriebsstrom auf Dauer. Die kontinuierlich steigenden Energiepreise wirken sich entsprechend geringer aus.

Die detaillierte Berechnung eines Einfamilienhauses, Baujahr 1963, zeigt ein eindeutiges Ergebnis: Wird ein Gas-Brennwertkessel und eine Solaranlage zur kombinierten Heizungsunterstützung sowie Trinkwassererwärmung für ein Altgerät installiert, schafft diese Investition über einen Zeitraum von 15 Jahren eine Rendite von bis zu 38,5 Prozent. Bei dieser Betrachtung wurde eine Energiepreissteigerung von jährlich nur 3 Prozent angesetzt. Die Investitionssumme für eine derartige Wärmeversorgung liegt bei etwa 12.000 €.

Dieses Beispiel zeigt, dass sich der Wechsel zu einem effizienten Heizungssystem und zum Einsatz regenerativer Energien in jedem Fall - auch ohne Fördermittel - bezahlt macht.

Moderne Brennwertgeräte bringen wesentlich mehr Rendite als jeder herkömmliche Sparbrief. Bild: August Brötje GmbH, Rastede

siehe auch: August Brötje GmbH

 

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