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Heizkosten sparen, Klima schützen

Der letzte Winter hatte Europa voll und ganz im Griff. Doch so richtig eiskalt wird es wohl viele Haushalte erst erwischen, wenn sie demnächst ihre Heizkostenabrechnung aus dem Briefkasten holen. Die meisten Familien in Deutschland müssen mit bis zu 10 Prozent höheren Heizkosten als in einem durchschnittlichen Jahr rechnen. Dieses Geld ließe sich jedoch sparen, wenn in den Haushalten fortan stärker auf die Wärmeregulierung der Heizung geachtet würde – und der größte Gewinner von allen wäre dabei das Klima.

Frankfurt – Von Finnland bis Frankreich hat der Winter in den vergangenen Monaten Europa mit Dunkelheit, Kälte und Schnee überzogen. Die Temperaturen unterhalb des Durchschnitts sind zwar ein kleiner Lichtblick angesichts der Erderwärmung, haben aber auch ihren Preis: sowohl für die Haushalte, deren Heizkosten außergewöhnlich hoch ausfallen, als auch im Hinblick auf den weltweiten CO2-Ausstoß.

„Es steht außer Frage, dass sich der kalte Winter jetzt unterm Strich bemerkbar macht. Die deutschen Wärmeversorger gehen davon aus, dass der Energiebedarf für die Heizung dieses Jahr, mit regionalen Unterschieden, sprunghaft ansteigen wird. Für viele Haushalte bedeutet das bis zu 10 Prozent höhere Kosten als üblich”, so Thomas Kroll, National Sales Director für Danfoss Deutschland.

Kroll ist auch wegen der Auswirkungen des langen Winters auf die weltweiten CO2-Emissionen besorgt. „Aufgrund des hohen Energiebedarfs für die Wärmeerzeugung waren in diesem Winter auch die Treibhausgasemissionen höher als sonst. Zwar sind sich die meisten von uns bewusst, wie wichtig es ist, Energie zu sparen. Doch wenn es anfängt, eisig kalt zu werden, blenden wir unsere hehren Ziele und den gesunden Menschenverstand oftmals aus, und die Heizungen werden voll aufgedreht. Wir würden niemals das Wasser in der Küche laufen lassen, wenn wir außer Haus gehen, doch allzu viele von uns lassen noch immer die Heizung auf der höchsten Stufe laufen, selbst wenn sie nicht daheim sind”, so Kroll.

Laut Angaben von Danfoss, einem auf Thermostate und Heizungssteuerungen spezialisierten Unternehmen, sind sowohl die Kosteneinspar- als auch die Umweltentlastungspotenziale beträchtlich. Ein großer Schritt ist der Einbau moderner Heizkörperthermostate, die die Zimmertemperatur automatisch regeln. Sie sind eine der schnellsten und günstigsten Möglichkeiten, um die Haushaltsausgaben zu senken, und die Investition zahlt sich mitunter schon in wenigen Monaten aus.

Außerdem profitiert vom Einbau eines Thermostatventils auch das Klima. Berechnungen von Danfoss zufolge könnte Europa in Bezug auf die CO2-Einsparung die Hälfte aller Ziele des Kyotoprotokolls erreichen, wenn alle Heizkörper in Europa statt mit manuellen Ventilen mit Thermostaten ausgestattet wären. Allein in Deutschland ließen sich durch den Einbau moderner Thermostate an Heizkörpern, die noch immer mit der alten Technik arbeiten, erhebliche Mengen CO2 einsparen.

Moderne Thermostatventile, wie beispielsweise der RA 2000 von Danfoss, senken den Energieverbrauch der Heizkörper nachhaltig und leisten somit einen wesentlichen Beitrag zum Umweltschutz. Foto: Danfoss

siehe auch: Danfoss GmbH

 

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