Weder billig noch klimafreundlich
Stromheizungen haben eine schlechte Umweltbilanz und verursachen zu hohe Kosten. Hinzu kommt oft ein mangelnder Komfort älterer elektrischer Nachtspeicherheizungen. Hausbesitzer, die eine solche Wärmeversorgung nutzen, sollten ihre vier Wände rasch energetisch auf Vordermann bringen, rät Claudia Rist vom Landesprogramm Zukunft Altbau des Umweltministeriums Baden-Württemberg. weiter............... |
Sanieren ist auch mit wenig Geld möglich
Eine Gesamtsanierung spart besonders viel Energie und erhöht die Wohnqualität. Die dafür nötige Investition ist jedoch trotz attraktiver Förderung durch die KfW oft eine zu hohe Hürde für Hausbesitzer. „Alternativ zu umfassenden Energiesparmaßnahmen bieten sich Einzelmaßnahmen wie die Dämmung bestimmter Teile der Gebäudehülle an“, sagt Claudia Rist. Sie seien für deutlich wenige weiter.......... |
Energieschlupflöcher kosten Hausbesitzer und Mieter bares Geld
Statt immer mehr fürs Heizen schlecht gedämmter Wohnungen und Häuser auszugeben, sollten Haus- und Wohnungseigentümer den Energiebedarf ihrer Immobilien systematisch senken. Holzfaserdämmstoffe und Wärmedämmverbundsysteme auf Holzfaserbasis erweisen sich als ideal zum Dämmen von Dächern und Fassaden. Nach Angaben des weiter............ |
Wände sanieren – gesund wohnen
"Wo Hofluft weht, ist nicht gut wohnen", lautet eine alte Bauernweisheit. Heute muss es nicht unbedingt ein Hof hinterm Haus sein, der für dicke Luft in den eigenen vier Wänden sorgt. Oftmals kommen Schadstoffe direkt über die verwendeten Baumaterialen in die Wohnung. Die vom Gesetzgeber geforderte dichte Bauweise hält die ungesunde weiter........... |
Altes Haus wird zum Energiesparer
Jedes dieser 40, 50 oder 60 Jahre alten Häuser hat das Zeug, zum Energiesparer zu werden. Noch vor zwei Jahrzehnten konnte sich kaum jemand vorstellen, mit welch niedrigem Energieaufwand sich ein konsequent energiesparend saniertes Wohngebäude heizen lässt – mit weiter............ |
Obenrum ganz dicht?
Der Termin rückt rasch näher: Bis 31. Dezember 2011 müssen bisher ungedämmte oberste Geschossdecken unbeheizter Dachräume gedämmt werden. Alternativ ist auch die Dämmung der Dachschrägen möglich. Festgelegt ist die Pflicht in der 2009 novellierten Energieeinsparverordnung (EnEV). „Hausbesitzer sollten von einem Energieberater prüfen lassen, ob bei ihnen Handlungsbedarf weiter............. |
Mit der Heizkostendiät zum Traum-Haus
Kleider machen Leute – das gilt auch für Häuser. Zwar hält das „Fassadenkleid“ in der Regel deutlich länger als jeder Zwirn – aber auch dieses altert, zeigt Witterungsspuren und schützt zuweilen die Bausubstanz nicht mehr optimal. Der Wärmeschutz ungedämmter Häuser gleicht einem T-Shirt, so dass die Bewohner im weiter.............. |
Erfolgreich sanieren in zehn Schritten
Gekauft, geerbt oder lange nichts gemacht: Viele Hausbesitzer stehen irgendwann vor der Entscheidung, ihr Haus energetisch sanieren zu müssen. Doch die meisten wissen nicht so recht, wo sie anfangen sollen. Um hier Abhilfe zu schaffen, hat das Umweltministerium Baden-Württemberg einen Sanierungsleitfaden herausgegeben. weiter........ |
Kein Zugang für Väterchen Frost
Wer heute in die Sanierung seines Hauses investiert, der spart langfristig bares Geld. Das hat eine Studie der Deutschen Energie-Agentur ergeben. Demnach bezahlen Besitzer von sanierten Einfamilienhäusern in einem Zeitraum von zehn Jahren etwa 8.000 Euro an Heizkosten – ohne Sanierung sind es mehr als fünf Mal so viel. weiter............... |
Schimmelpilze sitzen auf dem Trockenen
Duschen, waschen, kochen, wohnen – in einem Haushalt mit drei Personen werden jeden Tag bis zu 14 Liter Wasser freigesetzt. Darauf weist ein Ratgeber des Bundesumweltamtes hin. Von der Wanne, der Waschma-schine und vom Kochtopf aus gelangen die winzig kleinen Wasserpartikel weiter.......... |
Checkliste Fensteraustausch: Mehr als nur gute Dämmwerte
Viele Eigentümer denken über die Erneuerung ihrer in die Jahre gekommenen Fenster nach, um die Wärmedämmung ihrer Dachwohnung zu verbessern. Doch was gilt es, dabei zu beachten? Neben guten Wärmedämmwerten sollten Eigentümer Lichtflächen- weiter............. |
Mit der Heizkostendiät zum Traum-Haus
Kleider machen Leute – das gilt auch für Häuser. Zwar hält das „Fassadenkleid“ in der Regel deutlich länger als jeder Zwirn – aber auch dieses altert, zeigt Witterungsspuren und schützt zuweilen die Bausubstanz nicht mehr optimal. Der Wärmeschutz ungedämmter Häuser gleicht einem T-Shirt, so dass die Bewohner im weiter............. |
Väterchen Frost muss draußen bleiben
Wer heute in die Sanierung seines Hauses investiert, der spart langfristig bares Geld. Das hat eine Studie der Deutschen Energie-Agentur ergeben. Demnach bezahlen Besitzer von sanierten Einfamilienhäusern in einem Zeitraum von zehn Jahren etwa 8.000 Euro an Heizkosten – ohne Sanierung sind es mehr als fünf Mal so viel. Doch wo sollen weiter............ |
Ein wirksames Mittel gegen feuchte Mauern, Moder und Schimmel
Feuchteschäden sind vor allem im Altbau wohlbekannt. Die Nachteile von feuchten Mauern sind gravierend: Die Heizkosten steigen und die Wohnqualität sinkt. Krankheiten wie rheumatische Beschwerden, Allergien und Asthma können dadurch ausgelöst oder verstärkt werden, Schimmelsporen können die Gesundheit sogar weiter............ |
Werterhalt ist mehr als Wände streichen
Die selbstgenutzte Immobilie ist in doppeltem Sinne der Deutschen liebstes Kind: Befragt nach der idealen Wohnform, antworten regelmäßig 80 bis 90 Prozent der Bürger, dass sie am liebsten in ihren eigenen vier Wänden wohnen würden. Auch im Hinblick auf die Vermögenswerte nimmt die Immobilie eine überragende Stellung ein. weiter............. |
Schön und sparsam -
Saniertes Mehrfamilienhaus mit Mehrwert
Warum er das 1935 errichtete Gebäude energetisch sanieren ließ, weiß Tobias
Hoefer ganz genau. "Ich wollte den Wert meines Besitzes sichern. Ohne
eine Sanierung wäre er ganz klar in Gefahr geraten." Ein weiteres Motiv für
den Hausbesitzer war natürlich auch der Wunsch nach einem schönen weiter............. |
Sanierung von Nichtwohngebäuden wird wieder finanziell unterstützt
Künftig können auch kleine und mittlere Unternehmen, kirchliche Einrichtungen oder andere Eigentümer von in Baden-Württemberg gelegenen Nichtwohngebäuden das Landesförderprogramm Klimaschutz-Plus nutzen. Das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft hat den Allgemeinen Programmteil des Förderprogramms wieder geöffnet. Gefördert werden investive Energie weiter.......... |
Sanierung: Austauschkonvektor AUK als Problemlöser
Deutschlands Wärmepumpen-Marktführer STIEBEL ELTRON bietet mit dem Austauschkonvektor AUK ein Produkt an, das speziell für die Anforderungen des Sanierungsmarktes entwickelt wurde. Durch das integrierte Gebläse erhöht sich die Wärmemenge, die in den Raum abgegeben werden kann, gegenüber einem gleich weiter............ |
Erneuerbare Energien nutzen nach Sanierung der Heizungsanlage
„Eigentlich hatten wir vor, die alten Wärmespeicher durch neue Geräte zu ersetzen. Aber so richtig glücklich waren wir mit dieser Lösung nicht, denn wir wollten unbedingt erneuerbare Energien nutzen und die monatlichen Kosten senken. Deshalb haben wir uns überlegt, ob es nicht weiter........... |
Schluss mit kalten Fußböden im Altbau
Baujahr 1979, modernste Gebäudetechnik – das muss kein Widerspruch sein. Denn immer mehr Eigentümer von Altbauwohnungen entscheiden sich für eine energetische Sanierung. Treiber sind die steigenden Energiepreise einerseits, attraktive Förderprogramme andererseits. Das Kernstück der Modernisierungs weiter.......... |
Natürlich dämmen – gesund wohnen
Natürliche Dämmstoffe liegen im Trend, allen voran Holzfaser, ein konsequent ökologisches, atmungsaktives Dämm-Material. Die Holzfaser-Dämmung hat neben dem Kosten-Spar-Effekt noch viele andere Wohlfühleigenschaften wie Schutz vor lästigem Schimmel, nervenschonende Schalldämpfung und weiter......... |
Bei der Heizungssanierung zählt jeder Zentimeter
Das Kunststoff-Rohrleitungssystem Raxofix ist für Sanitär- und Heizungsinstallationen einsetzbar. Für Heizungsinstallationen hat Viega ab sofort auch zwei exzentrisch gedämmte Rohre im Programm. Diese lassen sich direkt in die Trittschalldämmung verlegen. Damit ist ein niedriger weiter............. |
Innen frisch wenn es draußen heiß ist
Vor zu hohen Temperaturen in Altbauten im Sommer schützt am besten eine gute Dämmung der Gebäudehülle, empfiehlt das Programm Zukunft Altbau des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg. Dazu gehörten eine Dämmung von Dach und Fassade. Wärmeschutzverglasungen und außen liegende Rollläden tragen ebenfalls zu erfrischenden weiter......... |
Kleinflächenregelstation für schnelle Umrüstung auf Flächenheizung
Die angenehme Wärme einer Flächenheizung steht für viele Bauherren ganz oben auf der Wunschliste. Bei der Renovierung einzelner Räume muss darauf aber oft verzichtet werden: Die hohen Vorlauftemperaturen lassen als Alternative zum Heizkörper oft nur den Einbau von Flächenheizungen zu, die sich über Rücklaufbegrenzungen und damit weiter........... |
Sanierung mit Wärmepumpe: Problemlöser Austauschkonvektor
Wer Energie und damit Geld sparen will, kommt um die Heizungssanierung nicht herum: Bis zu 85 Prozent des gesamten persönlichen Energieverbrauchs gehen auf das Konto der Heizung und Warmwasserbereitung – erst Recht, wenn die vorhandene Anlage nicht dem aktuellen Stand der Technik entspricht. „Und das ist in rund drei Viertel aller deutschen Haushalte der Fall“, weiß Karlheinz Reitze. Der Experte plädiert weiter............ |
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