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Die Tischkreissäge: Profi-Werkzeug am Bau

Auch für Häuslebauer, die gerne einen Teil der Arbeit am Eigenheim selbst übernehmen wollen, sind Profiwerkzeuge wichtig. Eines davon ist die Tischkreissäge. Ein Werkzeug, das in diversen Situationen die zu bewältigenden Aufgaben deutlich erleichtern kann. Im Folgenden sollen eigene Aspekte der Tischkreissäge genauer beleuchtet werden.

Wozu dient die Tischkreissäge am Bau?

Zuerst einmal gilt es zu klären, was eine Tischkreissäge für Profis überhaupt ist. Im Grunde handelt es sich bei der Tischkreissäge um eine Maschine, mit der sich verschiedene Werkstücke sauber trennen lassen. Das Sägeblatt selbst ist dabei auf einer festen Oberfläche montiert. Diese ist auf einem Gestell angebracht, sodass die gesamte Tischkreissäge fest auf dem Boden steht. Verwendet wird sie, um etwa Parkett oder Laminat zu zusägen. Oder aber, um größere Balken, die für den Innenausbau benötigt werden, anzupassen. Dabei lässt sich Holz ebenso schneiden wie Kunststoff, Metall oder verschiedenste andere Baustoffe. Durch das Verstellen der Winkel des Sägeblattes ist es zudem möglich, verschiedene Schnittwinkel zu realisieren.

Selbstverständlich braucht es beim Hausbau eine Vielzahl von unterschiedlichen Werkzeugen und Maschinen. Die Tischkreissäge ist sicherlich nur eine davon; sie bietet aber eine Vielzahl von Optionen, die Arbeit am eigenen Haus zu vereinfachen. Darüber hinaus setzen immer mehr Bauprofis auf den Kauf von Materialien online. So kommen sperrige Waren schnell und zuverlässig über den Webshop bis an die Haustür oder im Falle des Hausbaus bis auf die Baustelle. Ähnlich verhält es sich in der Zwischenzeit auch mit Werkzeugen wie etwa der Tischkreissäge. Auch diese werden immer häufiger über den Onlinehandel bezogen. Schlicht, da hier die Möglichkeit besteht, die verschiedenen Varianten schnell zu vergleichen. Da es zudem keine fixen Öffnungszeiten gibt, war das Werkzeug kaufen nie preiswerter oder einfacher.

Welche vor- und Nachteile hat eine Tischkreissäge?

Wie bereits erwähnt ist eine Tischkreissäge auf einem Tisch montiert. Das Sägeblatt ist direkt mit einem Motor verbunden und wird über diesen angetrieben. Hierzu wird im Regelfall ein Keilriemen verwendet. In diesem Punkt lässt sich freilich sehr gut darüber streiten, ob es bei der Übertragung der Motorkraft über den Keilriemen zu einem signifikanten Energieverlust kommt. Für die Nutzung durch den Bauherren soll dieser Punkt im Folgenden allerdings keine Rolle spielen. Interessant zu wissen ist allerdings, dass es unterschiedliche Tischkreissägen in puncto Stromversorgung gibt. Je nach Ausführung werden diese entweder mit Starkstrom, also 480 Volt oder mit Normalstrom, also 230 Volt betrieben. Je höher die Drehzahl ist, desto sauberer und auch präziser kann der Schnitt mit der Tischkreissäge sein.

Die Vorteile einer Tischkreissäge liegen vor allem im Umgang mit den verschiedenen Werkstücken begründet. Denn zum einen lässt sich fein und sauber mit einer geraden Führung arbeiten und zum anderen ist das Schneiden von Werkstücken verhältnismäßig einfach und somit kraftsparend. Da sich das Sägeblatt zudem auf einem Tisch befindet, muss die Maschine selbst nicht per Hand geführt werden. Ein deutlicher Vorteil zur Handkreissäge. Darüber hinaus ist es mithilfe von Anschlägen möglich, identische Teile zu produzieren. Abgerundet werden die Vorteile mit der Möglichkeit, sehr schnell zu arbeiten sowie der Option, die Maschine bei Bedarf mit Zubehör aufzurüsten.

Doch ebenso die Nachteile sollten im Blick behalten werden. Denn die Anschaffung einer Tischkreissäge ist mit höheren Kosten verbunden als der Kauf einer Handkreissäge. Zudem sind für die Arbeit an der Maschine das nötige Know-how sowie Erfahrung wichtig.
 

Die Vorteile einer Tischkreissäge liegen vor allem im Umgang mit den verschiedenen Werkstücken begründet Bild: Pixabay