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Winterschäden ade: Sanierungen jetzt angehen

Sonnige Tage in der warmen Jahreszeit können Unerfreuliches zutage fördern: Im Winter entstandene Schäden am Wohnhaus, insbesondere am Dach, fallen mitunter jetzt erst auf. Damit die warmen Monate für bauliche Maßnahmen genutzt werden können, bieten sich der Frühling und Sommer für einen Check der Immobilie an. Tipps dazu gibt die Wüstenrot Bausparkasse, ein Unternehmen der Wüstenrot & Württembergische-Gruppe (W&W).

Die dunkle Jahreshälfte setzt Häusern neben Beeinträchtigungen durch Dauerfrost und Schnee auch mit Stürmen, Feuchtigkeit und Temperaturwechseln zu. Selbst bei mildem, regnerischem Wetter kann Nässe Teile eines Hauses durchfeuchtet haben. Eindringendes Wasser kann beispielsweise die Dachkonstruktion oder ein ausgebautes Dachgeschoss in Mitleidenschaft ziehen. Solche Schäden zeigen sich oft erst nach Monaten, dann aber umso deutlicher durch plötzlich auftretenden Schimmel.

Wer sein Dach im Frühjahr durchchecken lassen möchte, tut gut daran, damit einen Fachbetrieb zu beauftragen. Deren geschulte Mitarbeiter entdecken auch verdeckte Schäden – vor allem aber kennen sie sich mit der auf einem steileren Dach benötigten Sicherheitstechnik aus. Denn gerade bei der Untersuchung des Dachs gilt es, Unfällen vorzubeugen.

Neben der Notwendigkeit von Reparaturen kann es weitere Gründe geben, eine Wohnimmobilie auf Vordermann zu bringen: etwa wenn Komfort und Optik zu wünschen übrig lassen und der Wert des Hauses erhalten oder gesteigert werden soll. Ein ebenso wichtiges Motiv kann der Wunsch nach Energieeinsparungen sein.

Nötige Reparaturen mit energetischer Sanierung verbinden

Besitzer gerade älterer Häuser tun gut daran, notwendige Reparaturen an Dach und Fassade mit einer energetischen Sanierung zu verbinden. Beispielsweise kann sich bei einer Erneuerung der Dacheindeckung eine zusätzliche Wärmedämmung zur Senkung des Energiebedarfs anbieten. Die Kombination von Instandhaltungsarbeiten und Energiesparmaßnahmen spart auf lange Sicht oft Geld – und der Hausbesitzer hat nur einmal die Beeinträchtigung durch Baumaßnahmen.

Vielfach sind auch staatliche Vorgaben Anlass zu einer Modernisierung oder Sanierung und dienen etwa zur künftigen Ersparnis im Energiesektor. Zu erwähnen sind an dieser Stelle die sogenannten Energieeinsparverordnungen.

Investitionen in die eigene Immobilie ersparen mittelfristig Kosten, gehen aber zunächst ins Geld. Umso besser, wenn bereits angespartes Eigenkapital auf einem Bausparvertrag vorhanden ist. Willkommene Mittel kann auch das Wohndarlehen Turbo von Wüstenrot bereitstellen. Bis zu 30.000 Euro können hier ohne sogenannte dingliche Sicherstellung in Anspruch genommen werden: Grundschuldeintragungen sind für dieses Darlehen nicht erforderlich, womit entsprechende Kosten entfallen.

Eine energetische Sanierung wird zudem vielfach staatlich unterstützt und gefördert, etwa beim Erreichen eines Effizienzhaus-Standards durch entsprechende Baumaßnahmen. Mittel für energetische Maßnahmen können vom Bund, vom Land, von Landkreis und Kommune und sogar von Energieversorgern kommen. Insgesamt existieren in Deutschland rund 5.000 unterschiedliche Förderprogramme. Interessenten können sich an die Berater der Wüstenrot Service-Center wenden, die den Aufnahmebogen für den Wüstenrot Fördergeld-Service bereithalten. Dieser Service behält den Überblick und ermittelt alle Fördermöglichkeiten für das individuelle Modernisierungsvorhaben – unterschriftsreife Fördergeld-Anträge inklusive.

Damit die warmen Monate für bauliche Maßnahmen an der Immobilie genutzt werden können, bieten sich der Frühling und Sommer für einen Check an. Foto: Wüstenrot Bausparkasse AG.