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Das Bad barrierefrei und sicher gestalten

Moderne Armaturen machen den Unterschied

  1. Immer mehr Menschen möchten auch bei eingeschränkter Mobilität oder im Alter in den eigenen vier Wänden leben. Damit steigt auch die Zahl derjenigen, die zu-hause gepflegt werden – aktuell sind es rund 80 Prozent aller Pflegebedürftigen in Deutschland. Gerade das Badezimmer spielt dabei eine Schlüsselrolle: Hier treffen alltägliche Routinen auf besondere Herausforderungen – und nicht selten auch auf Unfallrisiken. Zu heißes Wasser ist eine nicht zu unterschätzende Ge-fahrenquelle. Moderne Armaturen von SCHELL bieten dank Verbrühungsschutz ein Plus an Sicherheit und überzeugen durch leichte Bedienung. Somit machen sie den Alltag für Pflegebedürftige und Angehörige spürbar einfacher und kom-fortabler – und verwandeln das Bad zugleich in einen Ort, der an Modernität und Ästhetik gewinnt. Für Eigentümer bedeutet ein barrierefreies Bad mit hochwerti-gen modernen Armaturen außerdem eine klare Wertsteigerung der Immobilie.

Das Badezimmer als zentraler Pflegeort

Ob selbstständig oder mit Unterstützung – die tägliche Körperpflege findet fast aus-schließlich im Bad statt. Doch viele Bäder in Deutschland sind nicht altersgerecht aus-gestattet. Laut der Studie #germanbathrooms gelten über 18 Prozent als dringend reno-vierungsbedürftig. Wer hier rechtzeitig nachrüstet, beugt Risiken vor und erleichtert zu-gleich die Pflege. Neben rutschfesten Böden und Stützgriffen sind es vor allem die Ar-maturen, die über Sicherheit, Komfort und Bedienbarkeit entscheiden. Dabei lohnt es sich, nicht erst zu warten, bis ein Pflegefall eintritt. Wer schon frühzeitig auf eine hoch-wertige, barrierefreie Ausstattung setzt, profitiert sofort von zusätzlichem Komfort und einem hochwertigen Design – und ist gleichzeitig für die Zukunft bestens vorbereitet.

Verbrühungsschutz: Kleine Technik mit großer Wirkung

Eine der größten Gefahren im Bad ist zu heißes Wasser. Besonders ältere Menschen oder Personen mit eingeschränkter Beweglichkeit können bei einem plötzlichen Kontakt mit hohen Temperaturen oft nicht schnell genug reagieren Einen besonders sicheren Verbrühungsschutz gewährleisten Armaturen mit Thermostat-Kartusche. Waschtisch - und Duscharmaturen von SCHELL sind dazu mit sogenannter ThermoProtect-Technologie ausgestattet, so dass die Wassertemperatur standardmäßig auf 38 °C be-grenzt ist. Erst durch bewusstes Drücken einer Sperrtaste lässt sich die Temperatur auf maximal 43 °C erhöhen. Die Technologie hält die Temperatur auch bei Druckschwan-kungen zuverlässig konstant. Sollte das Kaltwasser plötzlich ausfallen, stoppt der Was-serfluss automatisch.
Wer seine nicht-thermostatisch geregelten Waschtisch-Armaturen schnell und einfach nachrüsten möchte, für den eignet sich das SCHELL Eckventil-Thermostat. Mit seiner praxisgerechten Bauform lässt es sich auch unter beengten Einbaubedingungen ein-fach unterm Waschtisch auf die Eckventile montieren. Dank eingestellter maximaler Wassertemperatur sorgt das Thermostat für verlässlichen Verbrühungsschutz.

Da eine Duscharmatur oft auch als Stützgriff genutzt wird, ist das Duschthermostat MODUS MD-T von SCHELL zusätzlich mit der IsoBody-Technologie ausgestattet: Das thermisch entkoppelte Gehäuse der Armatur behält nahezu die Umgebungstemperatur bei. So entstehen bei Berührung keine Verbrennungen oder Fluchtreaktionen, die Stür-ze und Verletzungen zur Folge haben können. Damit ist ein Rundumschutz gewährleis-tet – für Pflegebedürftige ebenso wie für pflegende Angehörige.

Ergonomische Armaturen für mehr Selbstständigkeit

Mit zunehmendem Alter verlieren die Hände an Kraft und Beweglichkeit. Zweigriff-Armaturen, die Drehbewegungen erfordern, sind dann schwer zu bedienen. Komfortab-le Lösungen wie ergonomische Einhebelmischer der Serie MODUS von SCHELL ma-chen den Unterschied: Dank offener Bügelform oder zusätzlich mit verlängertem Hebel und nach oben geneigter Spitze lassen sie sich auch mit wenig Kraft oder einge-schränkter Feinmotorik leicht bewegen. Das erleichtert nicht nur die tägliche Nutzung, sondern erhält auch ein Stück Selbstständigkeit. Praktisch: Der Hebel kann je nach Lebenslage und Bedarf problemlos ausgetauscht werden.

Berührungslose Technik: Hygiene, Komfort und Nachhaltigkeit

Neben ergonomischen Griffen gewinnen elektronische, berührungslose Armaturen im privaten Bad zunehmend an Bedeutung. Sensorgesteuert, setzt der Wasserfluss nur dann ein, wenn die Hände in den Sensorbereich geführt werden, und stoppt automa-tisch, sobald sie wieder entfernt werden. Das macht die Bedienung besonders einfach und hygienisch, da keine Hebel oder Griffe betätigt werden müssen. Für ältere Men-schen oder Personen mit eingeschränkter Beweglichkeit bedeutet das eine spürbare Erleichterung, für Pflegende eine klare Entlastung. Ein weiterer Pluspunkt: Weil Wasser nur dann fließt, wenn es gebraucht wird, sinkt der Verbrauch. Das spart Wasser und zusätzlich Energiekostenbei der Warmwasserbereitung – gut für die Umwelt.

Fazit

Viele Maßnahmen für ein pflegegerechtes Bad lassen sich mit vergleichsweise gerin-gem Aufwand realisieren. Oftmals genügen als erster Schritt schon kleinere Anpassun-gen wie der Austausch von Armaturen, um mehr Komfort, Sicherheit und eine spürbare Erleichterung im Alltag zu schaffen Wer sich frühzeitig für ein barrierefreies Bad ent-scheidet, genießt sofort den gesteigerten Komfort und ist zugleich bestens für die Zu-kunft gerüstet.

Barrierefreiheit bedeutet weit mehr als nur schwellenlose Zugänge und funktionale Auf-züge. Gerade im Bad entscheidet die Gestaltung der Armaturen über Sicherheit, Komfort und Hygiene – und damit über die Lebensqualität der Nutzer. Armaturen von SCHELL überzeugen durch ergonomisches Design und zuverlässigen Verbrühungsschutz. Bild: SCHELL GmbH & Co. KG / i-Stock_Paperkites