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Unter Strom: Carport mit Solardach

Besitzer von Elektroautos sparen bares Geld und machen sich unabhängiger von Energieversorgern, wenn sie ihren Strom selbst produzieren – am besten vor der eigenen Haustüre

(tdx) Die Mobilitätswende mit der Elektrifizierung der Automobile nimmt zunehmend Fahrt auf. Monat für Monat sind neue Rekordwerte bei der Anzahl der Neuzulassungen zu vermelden. Ein Hauptgrund, der jedoch viele andere Autokäufer zögern lässt, ist die unzureichend ausgebaute Ladeinfrastruktur. So bleibt meist die Frage, wie und wo sich die Fahrzeugbatterie wieder aufladen lässt? Am sinnvollsten und zugleich günstigsten passiert das vor der eigenen Haustüre – mit einem Solarcarport.

Das Neuruppiner Solarterrassen und Carportwerk hat ein Komplettsystem aus Carport, Photovoltaik und Ladestation am Markt etabliert, das Bauherren und E-Auto-Besitzern alle Vorteile bietet. 15 Quadratmeter Modulfläche liefern genügend Strom für umgerechnet 17.500 Kilometer Fahrleistung im Jahr. Tagsüber produzierter Strom lässt sich in einem Batteriespeicher zwischenspeichern. Ein integriertes Schnellladegerät macht ein Elektroauto in weniger als drei Stunden startklar.

Die Solarcarports gibt es in unterschiedlichen Größen, Farben und Designs. Auch zwischen Holz- oder Aluminiumkonstruktion kann der Hauseigentümer frei nach Wunsch auswählen. Die Solarcarports lassen sich an jeden Platzbedarf anpassen und ermöglichen einen schnellen Aufbau in nur einem Tag.

Terrassendach statt Carport

Wer keinen Platz für einen Carport hat, kann alternativ auf andere geeignete Flächen ausweichen. Umweltfreundlicher Strom lässt sich auch vom Terrassendach oder der Balkonverkleidung produzieren. Auch dafür hat das Solarterrassen und Carportwerk geeignete Systemlösungen.

Zukunftsvision: Das Auto als mobiler Stromspeicher

Der Wunsch der Autofahrer nach mehr Reichweite ist verständlich. Daher wachsen Speicherkapazitäten von Elektroautos mittlerweile auf 100 kWh und darüber. Strom, der tagtäglich im eigenen Carport nahezu kostenlos aufgeladen werden kann. Diese Umstände eröffnen weitere sinnvolle Denkansätze. Die durchschnittliche tägliche Fahrleistung eines Pkw liegt in der Praxis nur bei etwa 40 km, was nur einem kleinen Teil der enormen Batteriekapazität entspricht. Die meiste Zeit bleiben die Fahrzeuge geparkt. Diese quasi stationären Stromspeicher könnte man nutzen, um ein Vielfaches des durchschnittlichen Haushaltsstromverbrauchs von etwa 8 bis 9 kWh am Tag vom parkenden Pkw zu beziehen. Um das Speicherpotenzial nutzen zu können, wäre lediglich eine intelligente Verbindung der E-Autos mit dem Stromnetz nötig, wobei der Speicher je nach Bedarf vom Stromsystem sowohl geladen als auch entladen werden könnte. Auch daran arbeiten die Experten des Solarterrassen und Carportwerks in Neuruppin.

Weitere Informationen sind online unter www.solarterrassen.de erhältlich

Besitzer von Elektroautos, die ihren Strom selbst produzieren, machen sich unabhängiger von Energieversorgern. Mit einem Solarcarport haben sie die Ladestation gleich vor der Haustüre. 15 Quadratmeter Modulfläche können genügend Strom für umgerechnet 17.500 Kilometer Fahrleistung im Jahr liefern. Ein integriertes Schnellladegerät macht das Elektroauto in weniger als drei Stunden startklar. Bild: tdx/Solarterrassen & Carportwerk GmbH
Bild: tdx/Solarterrassen & Carportwerk GmbH
Bild: tdx/Solarterrassen & Carportwerk GmbH