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ZWEITES ZUHAUSE AM FUSSE DES GOTTHARD

Sehr hohe Nachfrage nach Immobilien in Andermatt (Schweiz)

Einen regelrechten Boom gibt es bei Eigentumswohnungen im Schweizer Bergdorf Andermatt in der Gotthardregion. Allein für dieses Jahr meldet der verantwortliche Projektentwickler, die Andermatt Swiss Alps AG, den Verkauf von 100 Einheiten – über ein Drittel mehr als im vergangenen Jahr. Insgesamt wurden seit dem Projektstart über 400 Wohnungen verkauft. Rund 10 Prozent der Käufer sind Deutsche, die nach der Schweiz die größte Gruppe repräsentieren. Um diese anhaltend hohe Nachfrage zu befriedigen, nimmt Andermatt Swiss Alps jetzt den Bau von 16 weiteren Apartmenthäusern in Angriff und erweitert den Infrastruktursockel auf eine Fläche von 20 000 Quadratmetern – derzeit eines der größten Bauprojekte in den Alpen. Der Endausbau in Andermatt umfasst insgesamt rund 2 000 Wohneinheiten mit bis zu 10 000 Betten.

Andermatt Swiss Alps ist bereits seit 2007 als Investor in der 1600-Seelen-Gemeinde Andermatt (Kanton Uri) aktiv. In dieser Zeit sind nicht nur Hotels, Ferienhäuser und Wohnungen, ein 18-Loch-Golfplatz, Geschäfte sowie ein Hallenbad entstanden, sondern auch das größte und modernste Skigebiet der Zentralschweiz. Gesamtes Investitionsvolumen: mehr als 1,2 Milliarden Schweizer Franken.

„Andermatt Swiss Alps ist die Erfolgsgeschichte in den Schweizer Alpen; die Entwicklung wird nun zusätzlich beschleunigt“, so Andermatt Swiss Alps-CEO Raphael Krucker. „Von den 420 fertiggestellten Eigentumswohnungen im neuen Ortsteil Andermatt Reuss inklusive Residenzen und Penthouses im Radisson Blu Hotel Reussen und im The Chedi Andermatt sind inzwischen 408 verkauft, was rund der Hälfte des gesamten Ferienwohnungsbestandes in der Destination Andermatt entspricht“, betont Krucker. Der Andermatt Swiss Alps-CEO weiter dazu: „Allein im laufenden Jahr erhöhte sich die Nachfrage extrem und wir konnten über 100 Einheiten verkaufen – eine Steigerung von über einem Drittel gegenüber dem bereits starken Vorjahr.“

Auch der komplett autofreie Andermatter Ortsteil Reuss verändert sein Gesicht. Bereits in den kommenden Monaten werden 130 neue Wohnungen rund um die Piazza Gottardo an die Eigentümerinnen und Eigentümer übergeben. Alle Gebäude befinden sich auf dem als Podium bezeichneten Infrastruktursockel. Dieser soll auf 20 000 Quadratmeter erweitert werden, um neue Häuser bauen zu können. „Das ist eines der größten Bauprojekte in den Alpen und es ermöglicht uns, Andermatt Reuss um weitere 16 Apartmenthäuser und zwei Einkaufsgassen mit Einzelhandels- und Gastroangeboten zu erweitern“, so Krucker. Die Planung sei so weit fortgeschritten, sodass die Einheiten entsprechend der Nachfrage realisiert werden können. Mit der Erweiterung des Sockels entstehen direkt unterhalb der Häuser auch 325 neue Parkplätze, ein Drittel davon mit Elektro-Ladestationen.

Für Frühjahr 2022 ist der Baustart von weiteren Apartmenthäusern geplant. Zwei dieser neuen Häuser werden ab Dezember 2021 auf dem Markt angeboten. Das Haus Elva beinhaltet elf elegante Wohneinheiten mit bis zu vier Schlafzimmern. Das Haus mit Süd-West-Ausrichtung verfügt über eine Sauna sowie ein Fitnessstudio. Das Haus Mira hat 18 Mezzanin-Wohnungen mit einem oder zwei Schlafzimmern. Das stylische Haus liegt mitten im lebendigen Zentrum von Andermatt Reuss.

Mit dem Start der Skisaison – bereits jetzt stehen den Winterurlaubern dank Neuschnee und Schneekanonen rund 20 Kilometer Pisten mit einer Höhendifferenz von 1 500 Metern inklusive Talabfahrt nach Andermatt zur Verfügung – füllen sich auch die Wartelisten für die Häuser Elva und Mira. Sales-Chef Russell Collins rechnet damit, dass die Nachfrage im Verlauf des Winters noch weiter anzieht. Gleichzeitig verweist er auf den Nachfrageschub im Luxussegment, wo vier von fünf verbleibenden Penthouses im Hotel The Chedi Andermatt verkauft werden konnten.

Nachhaltiges Bauen
Nachhaltigkeit spielt beim Bauen in Andermatt eine große Rolle. So entstehen alle neuen Gebäude im Minergie-Standard und für die Häuser wird viel Holz verwendet. Und die Energie – Strom und Wärme – ist 100 Prozent CO2-neutral. Andermatt Swiss Alps verfügt außerdem über das Label Swisstainable – eine Auszeichnung von Schweiz-Tourismus für die nachhaltige Entwicklung sowie ein ökologisches Reiseerlebnis in der Destination Andermatt auf höchstem Level.

Logistischer Kraftakt
Die Ausbauarbeiten in Andermatt Reuss stellen wegen des Güterverkehrs durch die Schöllenenschlucht nach Andermatt eine große logistische Herausforderung dar, aber auch bezüglich Beschaffung. So werden allein für die Erweiterung des Infrastruktursockels rund 35 000 Kubikmeter bzw. 84 000 Tonnen Beton verbaut. Der Infrastruktursockel entsteht auf 700 Pfählen, die bis zu 30 Meter tief in den Untergrund gebohrt werden. Für die dafür notwendige Grundwasserabsenkung werden 1 000 Kubikmeter Wasser pro Stunde abgepumpt und über Absetzbecken in die Flüsse eingeleitet.

420 Wohnungen bereits gebaut
Von 420 gebauten Wohneinheiten sind 12 noch verfügbar (Stand Mitte November 2021). 69 Prozent der Käufer haben ihren Wohnsitz in der Schweiz. Die außerhalb der Schweiz wohnhaften Käufer kommen je hälftig aus Europa und aus der restlichen Welt. 50 Prozent der Käufer platzieren ihre Wohnung im Vermietungsprogramm der Andermatt Swiss Alps. Die Auslastung der vermieteten Wohnungen beträgt rund 50 Prozent. Im Endausbau umfasst das Projekt insgesamt rund 2 000 Wohneinheiten mit bis zu 10 000 Betten.

siehe auch: www.andermatt-swissalps.ch

Die Nachfrage nach Ferienwohnungen im schweizerischen Andermatt (Kanton Uri) brummt. So konnte der örtliche Investor, die Andermatt Swiss Alps AG, allein im laufenden Jahr 100 Einheiten verkaufen und damit ein Drittel mehr als noch im Vorjahr. Von 420 gebauten Wohneinheiten sind aktuell noch 12 verfügbar. Wegen der anhaltend hohen Nachfrage wird derzeit der als Podium bezeichnete Infrastruktursockel (siehe Bild) auf 20 000 Quadratmeter erweitert. Hier entstehen 16 neue Apartmenthäuser und zwei Einkaufsgassen mit Einzelhandels- und Gastroangeboten. Es ist das aktuell grösste Bauvolumen seit Baubeginn im Jahr 2009.
Das Skigebiet Andermatt+Sedrun+Disentis ist mit 180 Pistenkilometern und vielen neuen Liftanlagen das größte und modernste Skigebiet der Zentralschweiz. Bereits seit Anfang November sind die Abfahrten am Andermatter Paradeberg Gemsstock (2961 Meter ü.M.) mit 20 Pistenkilometern bis ins Tal hinunter geöffnet. Der Höhenunterschied zwischen Berg- und Talstation beträgt 1500 Meter. Das gesamte Skigebiet öffnet ab dem 4. Dezember 2021. Fotos: Andermatt Swiss Alps AG